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<pre>Die gelbe Wand war grau. Die ansonsten mit 25.000 Zuschauern rappelvolle Südtribüne in Dortmunds legendärem Heimstadion war aufgrund von Fan-Fehlverhalten für das Bundesliga-Spiel gegen den VfL Wolfsburg gesperrt.  <p> Davon zeugen nicht zuletzt die jüngsten Vertragsverlängerungen mit Top-Akteuren wie Kapitän Matthias Lehmann (bis 2018), Marcel Risse (bis 2022) und Frederik Sörensen (bis 2021).  <p>  – Zumindest Manager Stefan Reuter ist optimistisch, dass sich auch nach der dritten schweren Verletzung noch immer brauchbares Personal auftreiben lässt. <p> Seine mittlerweile seit sechs Monaten währende Amtszeit hat der 44-Jährige ohne einen echten Rückschlag abgerissen; in den 15 unter dem Erfolgscoach absolvierten Vorstellungen fuhren die Niedersachsen neun Siege und sechs Unentschieden ein. <p>  Die Verantwortlichen der Fohlen haderten im Nachhinein verständlicherweise damit, dass ihr Team mit einem Male das Fußballspielen einzustellen begann: Immerhin hätte es wohl auch in Oberbayern nur einen überschaubaren Aufwand gebraucht, um einen weiteren Dreier einzufahren.  </pre>


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<pre>Video: 130 Jahre Hamburger SV – die Vereins-Historie des HSV im Schnelldurchlauf. (Quelle: Youtube/HSV)  <p> Aus unserer Sicht spricht daher alles für den vierten Wolfsburger Ligadreier in Folge!  <p>  Erst zum dritten Mal in seiner Bundesliga-Historie kassierte der FC Schalke zum Saisonstart vier Niederlagen am Stück. <p> für Werder bedeutete diese Ausbeute allerdings ein Abrutschen, der SCF konnte sich durch diesen Punktezuwachs in der Tabelle hingegen verbessern. <p>  Die besten Wettquoten zu RB Leipzig – FC Köln im Überblick:  </pre> 


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<pre> Tatsächlich dürfte es aber auch einer weiteren Steigerung bedürfen, um die Verfolger auch dauerhaft in die Schranken zu verweisen — bislang hatte der Höhenflug der Knappen schließlich maßgeblich von der Schwäche der härtesten Mitbewerber profitiert.  <p> Obwohl die Zahl der kassierten Gegentreffer zweifelsohne zu happig ist, haben somit aber auch die Stürmer einen Teil der Schuld am mäßigen Auftakt auf sich geladen: Bei der jüngsten Schlappe an der Weser blieb die Kreativabteilung beileibe nicht zum ersten Mal hinter ihren Möglichkeiten zurück.  <p>  Dass es letzten Endes dennoch zum Dreier reichte, spricht wiederum für die junge Leipziger Mannschaft, der sich spätestens seit Sonntag auch beachtliche Nehmerqualitäten attestieren lassen. <p>  Ein Sieg tut also Not, damit sich die Freiburger etwas Luft verschaffen und sich in sicherere Tabellengefilde verabschieden können. Bisher hat es mit einem „Dreier“ allerdings noch nicht geklappt, auch wenn die Performance im Schwarzwald-Stadion bislang eine recht gute war. <p>  Die heimstarken Sachsen drohen den Kölnern vielmehr vor Augen zu führen, wie groß der qualitative Abstand zur Bundesliga mittlerweile schon geworden ist: Das Duell gegen die schwächste Abwehr der Liga kündigt sich für die Hausherren als ein gefundenes Fressen an.  </pre>


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<pre> Insbesondere die saft- und kraftlos absolvierte erste Halbzeit vermochte bestes Anschauungsmaterial zu liefern, weshalb den Süddeutschen in den vorherigen fünf Partien nur ein Punktgewinn beschieden war — qualitativ wurden die ersten 45 Minuten auf absoluter Sparflamme abgespult.  <p> Ã„hnlicher Meinung war auch Sportvorstand Christian Heidel, laut dem ein Unentschieden gegen das zuvor vier Ligaspiele punktlos gebliebene Augsburg „für uns sicherlich zu wenig“ war.   <p> Dabei sind es noch nicht einmal nur die nackten Ergebnisse, die eine schlechte Prognose nach sich ziehen müssen: Bedenklich stimmt vielmehr die Beobachtung, dass den einstmals so widerstandsfähigen Schanzern die legendäre Abwehrstärke abhandengekommen ist. <p>  Dem sonntäglichen Aufeinandertreffen muss es dabei besondere Brisanz verleihen, dass sowohl die Werkself als auch die Knappen gerade in den letzten Wochen verlässlich enttäuschten — namentlich der Gast aus Gelsenkirchen scheint gedanklich irgendwie schon in den Weihnachtsferien zu sein.  <p> Zum Abschluss der Hinrunde soll das auch so bleiben. Leipzig ist hinter Gladbach und dem BVB die drittstärkste Heimmannschaft der Liga. Lediglich gegen zwei aktuelle Nachzügler (Düsseldorf und Schalke) hat RB zuhause nicht gewonnen.  </pre>


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<pre> – Nach zwei Spielen auf der Fohlen-Bank ist Dieter Hecking bereits obenauf — allerdings weiß der neue Trainer auch, dass der „Aufschwung“ bislang noch keine Substanz besitzt.  <p> Während sich die Auswärtsstärke am Dienstag jedoch als eine brotlose Kunst erwies, war diese Qualität in der Bundesliga für einen Platz im hinteren Teil des Mittelfeldes gut: Derweil es daheim nur zu einem Dreier reichte, kamen die Lilien auf ihren Reisen bereits mit drei Siegen zum Zug.  <p>  Gerade dabei handelt es sich um eine Schwächung, die sich selbst mit Volltreffern auf dem Transfermarkt nicht so ohne weiteres kompensieren lässt — zumal die Eintracht (und auch die Bundesliga) auch für den österreichischen Trainer Adi Hütter absolutes Neuland ist. <p>  Schalkes Auswärtsbilanz in dieser Bundesliga-Spielzeit: Vier Spiele, drei Niederlagen. Zudem haben die „Knappen“ auch die beiden bisherigen Gastspiele in Leipzig verloren.  <p> Nachdem der Rettungsring auch in Hamburg nicht ergriffen wurde, bietet nun abermals ein Heimspiel die letzte Chance auf einen Abstecher in halbwegs gesicherte Gefilde an — in Köln dürfte das Team zum Saisonabschluss ein deutlich wehrhafterer Gegner erwarten.  </pre>


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